Woran arbeitet die GLS Bank Stiftung?

Die Geldgipfel

Die GLS Bank Stiftung arbeitet an den Grundlagen einer Geldordnung, in der Geld als nachhaltiges, soziales und ökologisches Gestaltungsmittel wirkt und eine dienende Funktion für Wirtschaft und Gesellschaft wahrnimmt. Der von ihr initiierte Geldgipfel versteht sich als ein Forum und als Arbeitsprozess, der in Kooperation mit vielen gesellschaftlichen Akteuren*innen fortgesetzt und weiterentwickelt werden soll.

Unter dem Titel Von der Energiewende zur Geldwende folgten im Jahr 2014 erstmals über 400 Interessierte der Einladung, zwei Tage lang gemeinsam über Geld, seine Herkunft, seine Verwendung und seine Bedeutung zu diskutieren. Die Energiewende dient als Beispiel dafür, wie der Veränderungswille in der Bevölkerung und die Schaffung neuer rechtlicher Grundlagen Wandel schafft.

Der zweite Geldgipfel im Jahr 2016 stand unter dem Titel Homo civilis et oeconomicus - Vom Fußabdruck zum Handabdruck: Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich dem einseitigen Dogma des Homo oeconomicus wirtschaftliche Alternativen entgegegenstellen lassen, die Wirtschaft und Gesellschaft als Gemeinschaft verbinden. Der Veranstaltungsort der Geldgipfel ist die Universität Witten/Herdecke. Alle Ergebnisse der Geldgipfel finden Sie untenstehend ausführlich dokumentiert.


Zum Geldgipfel 2018

Der nächste Geldgipfel findet am 28./29. April 2018 statt.

weitere Informationen

Zum Geldgipfel 2016

Der zweite Geldgipfel fand am 21./22. Mai 2016 statt.

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Zum Geldgipfel 2014

Der erste Geldgipfel fand am 1./2. Mai 2014 statt.

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